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Montag, 17. September 2012

Shopping-Liberalisierung könnte Motor für Wiener Tourismus sein

Aktuelle Umfrageergebnisse unter Wien-Touristen bestätigen, was viele schon lange ahnen. Eine Erweiterung der Ladenöffnungszeiten könnte sich nicht nur positiv auf den Handel, sondern auch auf den Tourismus in Wien auswirken.

Bei der Umfrage wurden vom Gallup-Institut Wien-Touristen befragt. Als Reisemotiv gaben erstaunlich viele Personen an, in Wien auch einkaufen gehen zu wollen. Die Gäste der österreichischen Hauptstadt würden gerne noch mehr Geld in Wien lassen. Allerdings wird ihnen durch die Ladenöffnungszeiten ein Riegel vorgeschoben.
Von den Befragten wurden die Öffnungszeiten in Wien mit der Schulnote 3 bewertet. Im Vorjahr konnte hier noch eine 2,59 erreicht werden.

61 Prozent der Wien-Besucher wünschen sich längere Ladenöffnungszeiten, um einkaufen gehen zu können. Ein großer Teil würde auch gerne am Sonntag einkaufen gehen.

Schätzungen zufolge könnten die Ladenöffnungszeiten mit Erweiterung auf den Sonntag für den Handel ein Umsatzplus von rund 50 Mio. Euro bringen. Außerdem könnte auch die Hotellerie von zusätzlichen 325.000 Nächtigungen im Jahr profitieren.


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Sonntag, 16. September 2012

Enthaelt Cola kleine Spuren von Alkohol?

Enthält Cola kleine Spuren von Alkohol? Paris. Das Erfrischungsgetränk Cola ist eigentlich als alkoholfrei bekannt. Laut einer französischen Studie sollen verschiedene Cola-Produkte jedoch kleine Spuren von Alkohol aufweisen. Unter den Cola-Getränken mit geringen Dosen an Alkohol befinden sich auch Produkte der Softdrink-Giganten Coca-Cola und Pepsi, heißt es.

Das in der französischen Hauptstadt Paris ansässige Verbraucher-Institut INC untersuchte alles in allem 19 verschiedene Cola-Getränke. In zehn Produkten habe man bis zu zehn Milliliter Alkohol pro Liter gefunden. „Falls es Spuren von Alkohol gebe, dann entstünden diese bei der Herstellung“, zitierte “Welt Online” Michel Pépin, Leiter der wissenschaftlichen Abteilung bei Coca-Cola in Frankreich. Kleine Mengen an Alkohol fände man auch in manchen Obstsorten. Im Internet kursieren schon seit geraumer Zeit Gerüchte zum Alkoholanteil in Cola.

Menschen muslimischen Glaubens diskutieren, ob die Spuren von Alkohol mit dem Glauben vereinbar sind. Im letzten Jahr hatte ein Muslim das israelische Franchise-Unternehmen des Coca-Cola-Konzerns wegen „mentaler Qual und Verletzung seines Rechts auf Entscheidungsfreiheit” vor Gericht gebracht. Er hatte geklagt, nachdem er die Meldung über das Erfrischungsgetränk, das angeblich Alkohol enthält, gelesen hatte.


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Samstag, 15. September 2012

Chinesischer Gastronom setzt auf Roboter

Harbin/Nürnberg. Ein Gastronom aus der chinesischen Metropole Harbin setzt in seinem „Haohai Robot Restaurant" bei der Bewirtung der Gäste auf Roboter. Insgesamt 18 Hightech-Modelle kümmern sich um den reibungslosen Anlauf im Restaurant. Zu den anfallenden Tätigkeiten der Maschinen zählen Platzzuweisung, Bedienung und sogar Unterhaltung. Dies berichtet das Nachrichtenportal pressetext.

Auch hinter den Kulissen in der Küche kommen Roboter zum Einsatz. Sie bereiten die Speisen zu: unter anderem arbeiten hier ein Knödel- und ein Nudelroboter. „Bekanntermaßen ist das Servieren von Getränken und Speisen an die Gäste die aufwendigste Arbeit in einem Lokal. Bei uns übernehmen Roboter diese Tätigkeiten", so Liu Hasheng, Besitzer und Ingenieur des Restaurants. Insgesamt kostete die Ausstattung umgerechnet 630.000 Euro, ein einzelner Roboter 30.000 Euro.

Schon an der Rezeption werde man von einem Exemplar begrüßt, heißt es. Ein weiterer nimmt die Bestellung auf, dann bereiten andere Roboter das Gericht zu. Ein singender Wall-E sorgt für die musikalische Unterhaltung. Insgesamt hat das Restaurant in Harbin 30 verschiedene Menüs zur Auswahl. Laut Hasheng sollte man pro Person mit fünf bis 7,50 Euro rechnen.

Ganz ohne menschliches Personal kommt man aber auch im „Haohai Robot Restaurant" nicht aus. Menschen aus Fleisch und Blut warten und kontrollieren die Roboter. In China existieren bereits vier Roboterrestaurants. Ähnliche Konzepte gibt es in Japan und in Thailand.


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Freitag, 14. September 2012

Heimische Fische auf der SlowFisch 2010

Fische aus heimischen Gewässern stehen im Mittelpunkt der dritten SlowFisch vom 5. bis 7. November 2010 in der Messe Bremen.Die Vereinigung Slow Food, die mit mehreren Convivien auf der SlowFisch vertreten ist, setzt sich für den Erhalt regionaler Produkte und Vielfalt ein. So liegt in diesem Jahr der Schwerpunkt der Veranstaltung auf Fischen wie Karpfen, Saibling oder Bachforelle.

Diese werden im SlowFisch Restaurant zubereitet und auch an zahlreichen Ständen angeboten.

Da zu einem guten Fischmenü aber mehr gehört als die Tiere aus dem Wasser, gibt es auf der Messe auch Beilagen, Getränke von Apfelsaft bis Wein, die passenden Desserts und ergänzende Produkte wie Käse, Wurst und Fleisch.Besucher können an den Messeständen probieren oder sich bei den so genannten Geschmackserlebnissen von Experten durch die Verkostung führen lassen.Die dritte SlowFisch findet vom 5. bis 7. November 2010 jeweils von 10 bis 18 Uhr in den Hallen 1 und 2 der Messe Bremen statt.

Die Tageskarte kostet 8 Euro und ermäßigt für SlowFood Mitglieder, Schüler, Auszubildende und Studenten 6 Euro. Kinder bis 12 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.

Das Ticket ist ebenfalls gültig für die zeitgleich stattfindenden Messen Reiselust und Caravan Bremen. Weitere Informationen gibt es online unter www.slowfisch-bremen.de und www.messe-bremen.de.

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Donnerstag, 13. September 2012

gastronomiemöbel

No Photos 23rd Sep 2011
Gastromoebel

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gastro

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This new drinking and eating expertise in London is not to be missed as now you can have the opportunity to sample attention-grabbing and unique drinks from around the globe accompanied with a modern British cuisine that is based mostly on contemporary English components but with a nod in the course of some of the best cuisines from across the world.

A traditional Gastro Pub in London will invariably have speciality beers from across the world, high-quality wines that even OzClarke could be impressed with. You can be sampling the newest beer to come out of Czech Republic but on the identical time chowing down on some contemporary vegetables sourced no more than 50 miles away from the Garden of England in Kent.

Gastro Pubs are designed to mix a relaxed pub atmosphere but with more of a relaxed dining experience to go with it. The times of smoke stuffed boozers with flashing fruit machines are a thing of the previous if the Gastro Pub pioneers are concerned.

So the place can one find a Gastro Pub in London? Nicely they are dotted round and not all the time to find. One of the best in South London is The Avalon. This has been converted from a run-down London boozer to a delightful consuming and dining experience. The locals of Clapham are very fortunate indeed. The décor is trendy and ahead considering, excessive seat chairs and tables can be found for the relaxed drinker or long elegant dining tables for greater parties. The backyard is a flora delight with unique plants and is a great spot to drink within the summer.

One other beneficial Gastro Pub is The Fat Badger Notting Hill. A foodie pub within the heart of Portobello Road. Domestically sourced components add to the effective British food and you will discover some good ale's to wash the food down with.

In case you are in East London, then a gastro pub inflicting quite a storm is The Princess of Shoreditch. Recently purchased and refurbished, this gastro pub was fed up with the usual pub service and needed to offer a high-quality dining expertise with a casual, local feel pub atmosphere. They've completed just that and more. There are some thrilling dishes on the menu and is all domestically sourced so you're enjoying your part in supporting the local economy.

The Gastro pub in London is doing a high-quality job in rejuvenating the London pub scene so get on the market and start sampling what London has to offer.


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Übergewicht und Zeichen für die Gastronomie

Schweinehaxe lieber mit MiniknödelJeder zweite Deutsche zu dick, so die klare Erkenntnis aus einer Mikrozensus-Zusatzbefragung von  2009. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland mit zu viel Gewicht unterwegs.

Der Anteil Übergewichtiger ist leider im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen.

Für Gastronomen bietet diese Entwicklung großartige Möglichkeiten. Können doch durch spezielle Speisen auf der Speisekarte genau diese Menschen angesprochen werden.

Dabei ist umdenken angesagt: Die überall gepriesenen Kohlenhydrate in Müsli, als Beilagen und Snacks sind wohl größtenteils für diese Entwicklung verantwortlich. Essen wie ein Bauarbeiter, arbeiten wie ein Akademiker, dass kann nicht gut gehen. Die Entwicklung des Speisenangebots erfährt seit über 50 Jahren einen regelrechten Stillstand. Während Sterneköche in der Molekularküche Ihr Glück suchen bleibt alles beim Alten. Knödel und Schweinehaxen, reichlich Brot am Tisch und langes Warten auf den ersten Gang erschweren jegliche Diät Ambitionen des Gastes.

Muss es immer Brot sein zum Start? Eine leckere Alternative wäre frisches Gemüse und einige Dips – das erfreut den Gaumen und ist wirklich gesund. Knödel ja, aber lieber Mini – Genuss hat ja nichts mit Völlerei zu tun. Viele Beispiele können folgen, wir freuen uns auf eine anregende Diskussion zu diesem Thema – Meldet Euch einfach.


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Mittwoch, 12. September 2012

Neuer Gebietsentwickler bei Subway Berlin

Das Franchiseunternehmen Subway Sandwiches bekommt für Berlin einen neuen Gebietsentwickler. Thorsten Hüttemann wird diese Funktion in Zukunft inne haben und die strategische Ausrichtung des Unternehmens damit deutlich mitbestimmen.

Subway ist einer der größten Fast Food Anbieter in Deutschland. Alleine in Berlin gibt es 35 Filialen. Der neue Gebietsentwickler will auf neue Marketingkonzepte sowie Schulungsmaßnahmen setzen, um zukünftig mehr Gäste in die Filialen zu locken.

Berlin ist für die Kette ein dynamischer Markt. Durch den Stadttourismus frequentieren auch viele internationale Gäste die Filialen. Insgesamt besuchten im Vorjahr rund 1,8 Mio. Gäste die Subway-Läden Berlins.


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