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Donnerstag, 26. Juli 2012

Energy-Drinks: neue Kennzeichnung und verbindliche Hoechstmengen

Energy-Drinks: neue Kennzeichnung und verbindliche Höchstmengen Berlin. Bereits im Mai stimmte der Bundesrat den neuen Regelungen für Energy-Drinks und anderen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken zu. In Zukunft gelten verbindliche Höchstmengen für bestimmte Inhaltsstoffe und erweiterte Kennzeichnungsregelungen. Dies berichtet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in einer Pressemitteilung.

Mittels der zweiten Verordnung zur Änderung der Fruchtsaftverordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften vereinbart man nun verbindliche Höchstmengen für die in Energy-Drinks enthaltenen Stoffe wie Koffein, Taurin, Inosit und Glucuronolacton. Damit gilt auch die Ausnahmeregelung nicht mehr. Sie besagte, dass Hersteller für Produkte mit den genannten Stoffen keine Genehmigung für das Getränk anstreben mussten. Durch die Verordnung werde für mehr Transparenz und Rechtssicherheit gesorgt, heißt es. Der gesundheitliche Verbraucherschutz werde nachhaltig verbessert, meldet das Bundesministerium.

Folgende Höchstmengen wurden festgelegt:

Koffein 320 mg/l

Taurin 4.000 mg/l

Inosit 200 mg/l

Glucuronolacton 2.400 mg/l

Zusätzlich müssen Getränke mit erhöhtem Koffeingehalt in Zukunft eine erweiterte Kennzeichnung aufweisen. Bislang schrieb der Gesetzgeber nur bei verpackten Energy-Drinks die Angabe „erhöhter Koffeingehalt“ vor. Dazu musste die Angabe der Koffeinmenge in Milligramm pro 100 Milliliter aufgeführt werden.

Die gleiche Pflicht besteht nun auch für „lose“ abgegebene koffeinhaltige Erfrischungsgetränke. Damit sind Getränke gemeint, die zum Beispiel in Gaststätten oder Diskotheken im Glas ausgeschenkt werden. Die Angabe kann per Getränkekarte oder Aushang erfolgen.


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Mittwoch, 25. Juli 2012

Melitta steigert Umsatz

Melitta steigert Umsatz Minden. Die Melitta Gruppe blickt auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2011 zurück. Das Markengeschäft sorgte das zweite Jahr in Folge für ein Umsatzwachstum. Es belief sich auf acht Prozent (1.301 Millionen Euro auf 1.408 Millionen Euro). Dies berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Die Finanzkrise habe die Geschäftsentwicklung nur unwesentlich beeinträchtigt, heißt es. Als Garant für Wachstum erwies sich einmal mehr das globale Geschäft mit Kaffee.

Auch Deals mit Filtertüten in Brasilien, Kaffeevollautomaten in Europa und das Gastronomiegeschäft mit professionellen Kaffeemaschinen waren wichtige, ertragreiche Faktoren für den gestiegenen Umsatz. Ebenso trug die erfolgreiche Entwicklung des Industriegeschäfts bei. Im Jahresdurchschnitt sank die Zahl der Beschäftigten um 181 Mitarbeiter auf nun 3.631. Man investierte im zurückliegenden Jahr 31 Millionen Euro in die Erneuerung von Fertigungsanlagen in Deutschland, den USA und Brasilien. Insbesondere die Markenprodukte stemmten viel: rund 80 Prozent des Konzernumsatzes ist ihnen zu verdanken.

Brasilien ist der zweitwichtigste Absatzmarkt für die Melitta Gruppe. Insgesamt herrschen im Ausblick für 2012 günstige Gesamtprognosen vor – sowohl in Europa als auch in Brasilien. Man beziffert das Wachstumspotential beim Umsatz im laufenden Jahr auf circa zwei Prozent. Unter dem Dach der Melitta Unternehmensgruppe werden Artikel für den Haushalt, Großverbraucher und die Gastronomie produziert.


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Dienstag, 24. Juli 2012

Fuer den EM-Sommer benoetigt man einen passenden Grill

Für den EM-Sommer benötigt man einen passenden Grill Bonn. Sommerzeit ist Grillsaison: insbesondere wenn gerade ein großes Fußball-Event wie die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine die Republik im Griff hat. Überall in Deutschland werden an den Spielabenden Steaks, Bratwurst und vegetarische Gerichte gegrillt. Damit das Grillen ein Erfolg wird, sollte man auf einen passenden Grill zurückgreifen. Nur so ist ein hervorragendes Grillvergnügen gewährleistet.

Dabei gibt es kleine aber feine Unterschiede bei Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrills. In jedem Fall sollte der zum Einsatz kommende Grill standfest sein und keine scharfen Bleche oder spitzen Ecken aufweisen. Dies berichtet aid infodienst in einer Pressmitteilung. Grills, die ein GS-Zeichen haben („geprüfte Sicherheit“) wurden von einer herstellerunabhängigen Stelle auf Herz und Nieren getestet und als sicher befunden. Besonders gerne greifen Grillfreunde immer noch auf den alten Holzkohlegrill zurück. Bei diesen Modellen sollte man einen Grill auswählen, bei dem sich der Rost in der Höhe verstellen lässt. Schließlich kann so ganz einfach die Hitze für das Grillgut reguliert werden. Ein Windschutz verhindert das Aufwirbeln der Asche und sorgt für ein ruhigeres Brennen der Glut.

Sogenannte Vertikalgrills, also Grills mit seitlichem Glutbett, haben das Plus, dass kein Fett in die Glut tropft. Mit einem Gas- oder Elektrogrill kann man auf das Anheizen verzichten. Die Fettauffangschale wird bei der Elektro-Version mit Wasser befüllt und schon kann es losgehen. Einfach den Grill einschalten, kurz aufheizen und man ist startklar. Ähnlich schnell geht es mit einem Gasgrill. Auch hier lässt sich die Temperatur einfach regeln und es fällt keine Asche an. Bei den beiden letzten Grilltypen entsteht zudem weniger Rauch und auch das Anzünden sei weniger gefährlich, heißt es.


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Montag, 23. Juli 2012

Umfrage: Maenner legen weniger Wert auf gesunde Ernaehrung

Umfrage: Männer legen weniger Wert auf gesunde Ernährung München. Für rund ein Drittel der Männer spielt eine gesunde Ernährung höchstens eine untergeordnete Rolle. Für sie ist Gemüse schnippeln, Fleisch marinieren oder übermäßig lange am Herd stehen nur reine Zeitverschwendung. Das Ergebnis rechtfertigt für sie anscheinend nicht den Aufwand. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“.

Sie wurde von GfK Marktforschung Nürnberg mit 1.956 Personen ab 14 Jahren, darunter 953 Männer und 1.003 Frauen, durchgeführt. Fast ein Drittel (32,7 Prozent) der männlichen Befragten bestätigte, dass langwierige Essenszubereitung für sie nichts sei. Es müsse lieber „schnell gehen“ und „satt machen“. Andere Faktoren seien nicht wichtig.

Bei den Frauen sehen die Umfrageergebnisse schon anders aus. Hier berichtet nur jede Sechste (15,9 Prozent) davon, einfach nur so rasch wie möglich satt zu werden. Auch hier wird wie bei der männlichen Gruppe kein Wert auf ausgewogene Ernährung gelegt. 28,9 Prozent aller Befragten rechtfertigen die Essgewohnheiten mit fehlender Zeit für gesunde Ernährung. Auch hier sind es wieder die Männer, die es eiliger haben (34,6 Prozent beziehungsweise 23,6 Prozent).

Das starke Geschlecht gibt eher zu, dass sie sich „weniger“ (Männer: 35,2 Prozent; Frauen: 15,2 Prozent) oder sogar „gar nicht“ (Männer: 8,9 Prozent: Frauen: 2,3 Prozent) um gesunde Ernährung sorgen.


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Sonntag, 22. Juli 2012

Dinner in the Sky mit XING Koeln

Dinner in the Sky mit XING Köln Köln. In der Rheinmetropole geht es nicht nur hoch hinaus wenn man auf den Dom steigt: XING Köln bittet am 26. Juni 2012 zum „Dinner in the Sky“. Co-Moderatorin und Eventmanagerin Ellen Kamrad lädt die Kölner XING-Gruppe zum Essen in luftiger Höhe inklusive einem eindrucksvollen Panoramablick auf die Stadt. Ort des Events „Dinner in the Sky“ ist der Platz vor dem art’otel im Kölner Rheinauhafen.

Ein Kran wird den Tisch mit Sitzplätzen rund 50 Meter in die Höhe hieven. Mit Hilfe der Konstruktion können 22 Gäste schlemmen und den Ausblick auf den berühmten Kölner Dom genießen. Teilnehmer haben die Wahl zwischen zwei Fahrten: die erste startet um 19. 30 Uhr. Die zweite Fahrt ist für 23.00 Uhr angesetzt: dann kann die imposante und hell erleuchtete Kölner Stadt bewundert werden. Das professionelle Küchenpersonal des hoteleigenen Restaurants „chino latino“ sorgt für die Zubereitung eines pan-asiatischen 3-Gang-Menüs und serviert dieses auch. Insgesamt sind rund 60 Minuten für das Essen veranschlagt.

Für die Sicherheit sei gesorgt, heißt es in der Pressemitteilung zum Event. Der Tisch sei nach TÜV-Richtlinien konstruiert und geprüft und mit 16 Stahlseilen befestigt. Ein großes Dach schützt den Tisch, damit ist man auch vor etwaigem Regenwetter geschützt. Nur bei Sturm, starkem Wind oder einem Gewitter muss das Event ausfallen. Das Ticket für „Dinner in the Sky“ kostet 124 Euro. Es beinhaltet das drei Gänge-Menü in luftiger Höhe sowie Getränke. Mittels der Web-Plattform XING lassen sich geschäftliche Kontakte verwalten.


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Samstag, 21. Juli 2012

uma Restaurant am Hotel Adlon nun auch mittags geoeffnet

uma Restaurant am Hotel Adlon nun auch mittags geöffnet Berlin. Seit dem 1. Mai diesen Jahres hat das uma Restaurant auf der Südseite des Hotel Adlon auch zur Mittagszeit geöffnet. Hier pflege man eine Cross-over-Küche auf höchstem Niveau, berichtet das Haus in einer Pressmitteilung. Zusätzlich zur Karte existiert auch ein wechselndes Mittagsmenü. Von Montag bis Freitag von jeweils 12 bis 15 Uhr hat man damit die Wahl zwischen à la carte Gerichten und einem 2- oder 3-Gang Menü im uma Restaurant in der Bundeshauptstadt. Das Restaurant liegt zentral nahe dem Brandenburger Tor und der Friedrichstraße.

Mit den neuen Öffnungszeiten möchte man den Gästen aus den nahen Büros eine Möglichkeit zum mittäglichen Lunch geben, heißt es. Zudem bietet das uma einen Rahmen für Lunch-Meetings. Das Restaurant verfügt über Séparées in denen vertrauliche Gespräche geführt werden können. Ein 3-Gang Menü besteht zum Beispiel aus Lachstatar, Kalbspaillard und Crème Brûlée an Mangosorbet. Es schlägt mit 21 Euro zu Buche, ein 2-Gang Menü ist für 17 Euro pro Person erhältlich. Selbstverständlich lässt sich auch ein individuelles Mittagsmenü aus der Karte zusammenstellen.

Die Karte ist von handwerklicher Vielfalt sowie dem Zeitgeist einer modernen und leichten Küche geprägt. Es gibt eine große Auswahl an Vorspeisen vom Spinatsalat bis zur japanischen Pizza, Fleisch- und Fischgerichte vom traditionellen Robata-Grill sowie die Sushi- und Sashimispezialitäten. Abends hat das uma von 18 bis 23 Uhr geöffnet.


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Freitag, 20. Juli 2012

Restaurant Flavors stellt Brillen zum Lesen der Speisekarte bereit

Restaurant Flavors stellt Brillen zum Lesen der Speisekarte bereit Frankfurt am Main. Ab sofort gibt es im Restaurant Flavors des Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center einen besonderen Service, der kostenlos ist. Gäste, die ihre Brille nicht dabei haben um die Speisekarte zu studieren, können auf ein bereitgestelltes Set mit fünf bunten Lesebrillen in fünf Sehstärken zurückgreifen.

Dies berichtet das Hotel in einer Pressemeldung. Die nützliche Brillenbox wurde von Augenoptiker Rainer Brenner bereitgestellt, der ein Geschäft in der Frankfurter Goethestraße betreibt.

Die Modelle wurden dem Sheraton Frankfurt Airport Hotel als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. „Dies ist sicherlich eine ungewöhnliche Kooperation, die in der Praxis aber ausgesprochen hilfreich ist und große Begeisterung bei unseren Gästen auslösen wird“, sagt Sascha Konter, Generaldirektor des Sheraton-Hotels am Flughafen Frankfurt. „Unsere Gäste wissen unseren persönlichen Service sehr zu schätzen und ich freue mich, dass wir mit dieser Aktion wieder einmal etwas Außergewöhnliches anbieten können.“

Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center verfügt über 1.008 Zimmer und Suiten auf neun Etagen. Die Check-In-Schalter in Terminal 1 sowie der ICE-Fernbahnhof sind zu Fuß nur wenige Minuten entfernt. Das Haus gilt als eine der ersten Adressen für Stopover-Übernachtungen, internationale Business-Meetings sowie Tagungen und Kongresse im Rhein-Main-Gebiet. Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel hat zwei exklusive Towers-Etagen, zwei Restaurants, zwei Bars, zwei Fitness-Center, eine separate Crew-Lounge, ein Business-Center, Europas größte „Link@Sheraton“-Arbeitslounge sowie 60 Bankett- und Konferenzräume.


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Donnerstag, 19. Juli 2012

Barzone: Trendprodukt des Jahres stammt von 10stamps

Barzone: Trendprodukt des Jahres stammt von 10stamps Köln. Auf der Gastronomie-Trendmesse Barzone wurde das Trendprodukt des Jahres 2012 gekürt. Unter den insgesamt 63 Nominierungen setzte sich die digitale Stempelkarte der Contigua GmbH durch. Fachbesucher wählten das Produkt aus dem Hause 10stamps bereits am 22. Mai als interessantesten und innovativsten Jahresbesten. Die Barzone als Treffpunkt der deutschen Gastronomie-Szene lockte auch in diesem Jahr wieder rund 5.000 Besucher an, darunter Profis und Entscheider aus Bars, Restaurants, Hotels und Clubs, Fachgroßhändler und Vertreter des Lebensmitteleinzelhandels.

Auf der Messe werden aktuelle Entwicklungen des Marktes im Sinne von neuen Ideen und Produkten präsentiert. 104 Aussteller aus den Sparten Food, Beverage, Technik und Design waren anwesend. In diesem Jahr konnte jeder Aussteller etwas für die „Barzone Challenge“ einreichen. Zu den Kriterien für die beiden Kategorien „Food & Beverage“ sowie „Non Food & Beverage“ zählten Funktionalität beziehungsweise Geschmack, Kosten/Nutzen sowie Design und Nachhaltigkeit. 10stamps belegt den ersten Platz bei „Non Food & Beverage“, in der zweiten Kategorie setzte sich Berliner Kindl Weisse MIXCups von der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei durch.

Arash Houshmand, Mitgründer und Geschäftsführer der Contigua GmbH, sagte: „Stammkunden sind vor allem in der Gastronomie-Branche essentiell für den nachhaltigen Erfolg. Deshalb freuen wir uns besonders über diese Auszeichnung durch die Fachbesucher, denn sie bestätigt erneut, dass Gastronomen unser Produkt gut annehmen.“ 10stamps ist ein System für mobile Kundenbindung.


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Authentische Weine aus dem Suedwesten Frankreichs

Authentische Weine aus dem Südwesten Frankreichs Düsseldorf. Frankreichs Südwesten mit seinem Weinanbaugebiet Sud-Ouest gilt als lohnenswertes Reiseziel für Weinliebhaber auf der Suche nach authentischen edlen Tropfen. Die Region ist geprägt von ursprünglichen Landschaften weit abseits des Massentourismus. Nahe der „rosa Stadt“ Toulouse gibt es zahlreiche Unterkünfte. Insbesondere während der Zeit der Lese- und Weinfeste lohne sich ein Besuch, berichtet der Weinverband Sud-Ouest in einer Pressemeldung.

In der unmittelbaren Umgebung der südfranzösischen Metropole Toulouse existieren viele Weinberge. Die Region beherbergt alles in allem 28 Weinherkünfte (16 geschützte Ursprungsbezeichnungen (= AOP) und 12 geschützte geographische Angaben (= IGP)). Zudem stammen der Likörwein Floc de Gascogne (AOP) und der Weinbrand Armagnac (AOP) von hier. Zu den Herkünften der Region zählen Cahors, Gaillac, Côtes de Gascogne und Madiran aber auch viele kleine, noch unentdeckte Güter. Weinfreunde finden hier sowohl kräftige Rotweine als auch Rosés sowie fruchtige Weißweine vor. Die Einzigartigkeit der autochthonen Rebsorten wie für die Rotweine Tannat in Madiran oder Négrette in Fronton, oder für die Weißweine Colombard in Côtes de Gascogne sowie Gros Manseng in Pacherenc du Vic-Bilh, macht die Weinregion aus.

Auch bei den Freizeitaktivitäten im Südwesten der „Grande Nation“ dreht sich vieles um den Rebensaft. Durch die Weinberge führen viele Weinstraßen, oberhalb von Toulouse in Fronton lassen sich zwei Wein-Rundwege begehen. In Gaillac am Fluss Tarn gibt es sogar gleich drei Weinstraßen: Rive Gauche, Rive Droite und Plateau Cordais. Viel Güter organisieren Seminare zur Vertiefung des Weinwissens. Das Château de Viella wartet gar mit einem Weinerlebnisparcours auf.


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Mittwoch, 18. Juli 2012

Kulinarische Entdeckungsreise durch Ligurien

Kulinarische Entdeckungsreise durch Ligurien München. Die italienische Region Ligurien im Nordwesten des Landes bietet auf dem Feld der Kulinarik viel Abwechslung. Liguria Apartments schnürt im Juni und im Herbst insgesamt drei Pakete zu den Themenfeldern Fischen, Kochkurs und regionale Weindegustation. Dies berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Der Ort Deiva Marina liegt an der Küste Liguriens zwischen Portofino, Portovenere, Sestri Levante und Monterosso.

Die Apartmentanlage Residence Kriss ist der Ausgangspunkt für die kulinarische Entdeckungsreise. Gäste haben die Möglichkeit einen Ausflug mit dem Fischerboot zu machen, einer Weinverkostung beizuwohnen und einen Kochkurs zu absolvieren. Die Pakete sind in Verbindung mit einem einwöchigen Aufenthalt buchbar. Der Urlaub inklusive sieben Nächten für zwei Personen im Einzimmer-Apartment mit allen Betriebskosten sowie den „Geschmackspaketen“ kostet im Juni 750 Euro, im September und Oktober 550 Euro. Noch vor Sonnenaufgang wird aufgebrochen um per Boot zu der Stelle zu gelangen, an der die Netze ausgeworfen wurden. Während der Reise bekommen die Gäste ein typisches italienisches Frühstück serviert. Aus dem gefangenen Fisch wird am Mittag eine Mahlzeit zubereitet.

Die Weindegustation findet in der Vinothek „U Fundu” in Sestri Levante statt. Teilnehmer dürfen verschiedene Weinsorten und eine Auswahl an Olivenölen testen. Als letztes Highlight erhält man im Kurs „Corso di Cucina“ einen Einblick in die ligurische Kochkunst. Im Agriturismusbetrieb „Il Castagneto a Castiglione Chiavarese“ werden Rezepte für die Zubereitung von Pesto, Nusscreme, Kaninchen auf ligurische Art, gefülltem Gemüse und süßen Gerichten mit Frischkäse ausprobiert.


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Dienstag, 17. Juli 2012

Merano 2000 night: nature.music.food

Merano 2000 night: nature.music.food Schenna. In Schenna in Südtirol steigt am 2. August diesen Jahres ab 18 Uhr ein besonderes Genuss-Event in luftiger Höhe. Im Rahmen der „Merano 2000 night“ stehen eine Gondelfahrt auf den Berg sowie eine kulinarische Hüttentour auf dem Programm. Im Vorfeld kann man bereits am 6. Juli mit Sternekoch Alois Haller auf die „Mahd-Alm“ im Hirzergebiet wandern. Hier werden Kreationen aus regionalen Spezialitäten serviert. Teilnehmer der „Merano 2000 night – nature.music.food“ schweben nachts unter Vollmondlicht auf circa 2.000 Meter Höhe. Die Bergbahn war erst Ende 2010 eröffnet worden.

Auf dem Gipfel gibt es im neuen Panorama-Bistro mediterranes Fingerfood. Im Anschluss gehen die Feinschmecker auf eine kulinarische Wanderung unter den Sternen – von Schlemmerstation zu Schlemmerstation. Anhaltspunkte sind zum Beispiel der „Berggasthof Pfiffinger Köpfl“ oder die „Rotwandhütte“. Die letzte Fahrt zurück ins Tal ist für 23.30 Uhr veranschlagt. Die Fahrt mit der Seilbahn kostet 12 Euro. Darin inbegriffen ist ein Glas Südtiroler Qualitätswein bei der Ankunft.

Auf der Tour mit Alois Haller am 6. Juli begleitet die Kräuterpädagogin Priska Weger die Gruppe. Sie teilt Wissenswertes über die essbaren Delikatessen am Wegesrand mit. Auf der Gourmet-Alm tischen Haller und Wirt Sepp Mair Ochsenbackerl geschmort in Lagrein und Crème brûlée vom Bergheu mit Rumwaldbeeren auf. Das Weingut Innerleiter Hof in Schenna wird von Winzer Karl Pichler vertreten. Die Tour kostet 75 Euro und beinhaltet die geführte Tour, das Vier-Gänge-Menü, die korrespondierenden Weine sowie die Seilbahnfahrt.


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Montag, 16. Juli 2012

Wie viel Salz ist in der Pizza?

Wie viel Salz ist in der Pizza? Berlin. Wie viel Salz ist in der Pizza? Diese Frage stellte sich die gemeinnützige Informationszentrale PizzaExperten e.V.: schließlich besteht der Verdacht, dass der Verzehr von viel Salz zu hohem Blutdruck führt – oder jedenfalls ein Risikofaktor dafür ist.

Der Ernährungsinformationsservice untersuchte nun unterschiedliche Pizzen auf ihren Salzgehalt. Dabei kamen teils sehr schwankende Ergebnisse zum Vorschein, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Tagesmenge von sechs Gramm Salz. Eine einzelne Pizza kann diese Menge zwischen 30 und mehr 100 Prozent abdecken. Besonders wenig Salz ist in der selbstgemachten Pizza enthalten. Natürlich nur unter der Prämisse, dass der Teig und die Sauce mit verhältnismäßig wenig Salz gemacht wurde. Zudem muss frisches Gemüse verwendet werden und zu viel Käse sollte man sich verkneifen.

Eine Tiefkühlpizza bedient die empfohlene tägliche Menge der DGE zu rund 50 bis 90 Prozent. Wer die vegetarischen Varianten bevorzugt, spart auch hier an Salzgehalt ein. Salami als Zutat ist für eine erhöhte Salzmenge verantwortlich: die Konservierung erfolgt aus gesundheitlichen Gründen mit Pökelsalz.

Ähnlich wie die Tiefkühlpizza schneidet die Pizza vom Lieferdienst oder direkt aus der Pizzeria ab. Die Experten plädieren hierbei für eine Deklarierung der verwendeten Salzmenge. Aus gesundheitlichen Gründen sei es wichtig, in der Öffentlichkeit mehr Bewusstsein für das Thema Salz zu wecken.

Die Salzreduktion in Pizzen solle in kleinen Schritten erfolgen um ein etwaiges Nachsalzen zu verhindern. Das Prinzip wird bereits erfolgreich in Finnland und Großbritannien angewendet, heißt es. Pizza zählt seit geraumer Zeit zu den absoluten Lieblingsgerichten der Deutschen.


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Sonntag, 15. Juli 2012

Ahle Wurst: Landfleischerei Neumeier erhaelt DLG Auszeichnung

Ahle Wurst: Landfleischerei Neumeier erhält DLG Auszeichnung Walburg. „Ahle Wurst“ ist eine Spezialität aus Nordhessen. Je nach Dialekt nennt man sie auch Ahle Wurscht, Ahle Worscht, Ahle Worschd oder auch Rote Wurst. Im Rahmen der diesjährigen BioFach Messe erhielt die Landfleischerei Neumeier (Walburg) für ihre Ahle Wurscht in der Kategorie Bio-Lebensmittel die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft)-Medaille in Silber. Für die Auszeichnung nahm man mehr als 1.000 Produkte unter die Lupe. Dies berichtet die Landfleischerei Neumeier in einer Pressemeldung.

Inhaber Carsten Neumeier zeigt sich aufgrund der Prämierung zufrieden: „Es freut uns natürlich sehr, dass wir auch von dieser Stelle ein positives Feedback zu unseren hochwertigen Produkten erhalten. Unsere Kunden loben unter anderem unsere Ahle Wurscht stets in den höchsten Tönen und wir bekommen regelmäßig Nachrichten, die uns besten Geschmack bescheinigen. Eine DLG Prämierung sehen wir nun aber sozusagen als i-Tüppfelchen." Die Landfleischerei produziert laut eigener Aussage ihre Wurstwaren, darunter auch die „Salami-Spezialität" Ahle Wurst, mit den Mitteln aus alter Tradition. Dies bedeutet zum Beispiel, dass die verwendeten Schweine aus der unmittelbaren Umgebung stammen sowie selbst geschlachtet und verarbeitet werden. Zudem verzichte man auf Gluten und Geschmacksverstärker.

Petra Krause, Projektleiterin der DLG-Qualitätsprüfung, sagte zur Auszeichnung: „Mit den erzielten Medaillen dokumentiert das Unternehmen, dass es zu den Qualitätsführern unter den Herstellern zählt." „Ahle“ bedeutet im nordhessischen Dialekt „alte“: damit wird angezeigt, dass es sich um eine lange gereifte Wust dreht. Das Produkt besteht aus Schweinemuskelfleisch und Schweinespeck und wird mit verschiedenen Gewürzen hergestellt.


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Samstag, 14. Juli 2012

Rene Redzepi: Noma Pop-Up in London

René Redzepi: Noma Pop-Up in London London/Kopenhagen. Der weltweit gefeierte Küchenchef René Redzepi eröffnet während den anstehenden Olympischen Spielen in London ein Pop-Up seines ausgezeichneten Restaurants „Noma“. Der dänische Koch ist Betreiber und Mitbesitzer des Gastro-Betriebes in Kopenhagen, welches bereits mehrfach als „bestes Restaurant der Welt“ geehrt wurde. Zuletzt konnte der Titel der britischen Fachzeitschrift „Restaurant“ dreimal in Folge eingefahren werden.

Claridge's Hotel in London bestätigte nun, dass Redzepi vom 28. Juli bis zum 6. August seine skandinavische Kochkunst in die britische Hauptstadt bringt. Während dem besagten Zeitraum schließt das „Noma“ in Kopenhagen. Man wolle währenddessen renovieren, heißt es. Für die Crew des „Noma“ ist es das erste Mal, das man gemeinsam im Ausland arbeitet. „Wir freuen uns alle sehr auf dieses kulinarische Abenteuer“, so Redzepi.

Das Fünf-Gänge-Menü wird mit 195 Pfund zu Buche schlagen. „Wir sind selbst schon sehr gespannt darauf, wie die Gerichte aussehen werden“, sagte der dänische Starkoch. Serviert werden soll sowohl als Lunch und auch Dinner. „A Taste Of Noma at Claridge’s“ wird mit exklusiven heimischen Zutaten realisiert werden. René Redzepi lernte von erfahrenen Köchen wie zum Beispiel Thomas Keller im French Laundry in Kalifornien, bei den Brüdern Pourcel im Le Jardin des Sens in Frankreich und in Ferran Adrias weltberühmten Restaurant El Bulli in Spanien.


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Freitag, 13. Juli 2012

Ernaehrungswissenschaftler empfehlen: zweimal pro Woche Fisch

Ernährungswissenschaftler empfehlen: zweimal pro Woche Fisch München. Gäste, die gesundheitsbewusst sind, ordern gerne auch einmal Fisch. Im Durchschnitt verzehrt jeder Bundesbürger im Jahr 15,7 Kilogramm Fisch. Dies ist aus der Infografik von Lusini.de ersichtlich, die auch Informationen zur Herkunft, der Verwendung und dem Nährwert liefert. Dies berichtet der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf in einer Pressemitteilung. Mehr als 15 Kilo hören sich nach einer ganzen Menge an: Experten raten aber sogar dazu, am besten zweimal in der Woche Fisch auf den Tisch zu bringen.

Insbesondere die junge Generation greife gerne zu Fisch, auch in Form von Sushi. Gastronomen können ihre Speisekarte mit Fischgerichten als gesunde und leichte Alternative aufwerten. In der Grafik lassen sich die Nährwertgehalte der populärsten Fisch- und Meeresfrüchtesorten ablesen. 2010 wurden in Deutschland rund zwei Millionen Tonnen Fisch verarbeitet. Stark überfischt aber beliebt sind nach wie vor Scholle, Lachs, Kabeljau und Thunfisch. Anhand der Farbtabelle in der Grafik lässt sich erkennen, welche Bestände noch gute Zahlen aufweisen: Hering und Hecht, Karpfen und Makrele. Garnelen und Tintenfisch sowie Forelle und Zander sind laut Grafik hingegen bereits leicht überfischt. Auch Meeresfrüchte wie Hummer, Austern und Kaviar zählen zu dieser Gruppe. Hier solle man lieber auf Erzeugnisse aus Zuchtbetrieben zurückgreifen, heißt es. Ein Siegel garantiert einen nachhaltigen Fang.

Fisch gilt als wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Der Verzehr sorgt nachweislich für geistige und körperliche Fitness. Zudem ist Fisch reich an Vitaminen, Mineralien und leicht verdaulichen Eiweißen. Die besten Proteinlieferanten sind laut der Grafik Thunfisch, Tintenfisch und Makrele. Mit 26 Gramm je 100 Gramm an der Spitze: Kaviar. Makrele und Hering weisen große Mengen an Omega 3-Fettsäuren auf. Besonders fettarm sind Kabeljau, Zander, Scholle und Lachs.


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Donnerstag, 12. Juli 2012

Aperol Deutschland Challenge

Aperol Deutschland Challenge Oberhaching. Für die Aperol Kampagne 2012 hat sich Campari Promi-Unterstützung ins Boot geholt. Seit Mitte Mai treten Janine Kunze und Markus Kavka als Teamkapitäne bei der Aperol Deutschland Challenge an. Mittels Facebook darf der jeweilige Favorit supportet werden. Auf der Social Media-Seite des orangenen Drinks lassen sich auch Online-Challenges spielen. Die Gewinner können sich auf ein exklusives Aperol-Event mit ihrem Kapitän freuen, berichtet Campari in einer Pressemitteilung.

Schauspielerin Janine Kunze und Moderator Markus Kavka seien wie die Erfolgsspirituose Aperol zwei deutschlandweit bekannte und beliebte Originale, heißt es. Janine Kunze spielte bereits in Comedy-Serien wie „Hausmeister Krause” oder „Die dreisten Drei”. Zudem war sie in den Kinofilmen „Barfuss” oder „Knockin´ on Heaven’s Door” zu sehen. Markus Kavka verbindet man an erster Stelle mit Musik. Insbesondere mit Sendungen wie „MTV News” oder „Number One” machte er sich einen Namen unter Musikliebhabern. Er ist auch erfolgreich als DJ aktiv und eröffnet schon fast traditionell das „Melt”-Festival mit einem Set.

Peter Schmid, Geschäftsführer Campari Deutschland: „Wir haben hier zwei Prominente an Bord, die in den Zielgruppen ebenso hohe Sympathiewerte wie Aperol selbst genießen.” Die Aktion wird mittels PR und Onlinemaßnahmen entwickelt. Damit will man die Marke unterstützen und ausbauen: „Als Trend-Drink im Süden gestartet, ist Aperol Spritz mittlerweile in ganz Deutschland angekommen. Und wir sehen nach wie vor großes Wachstumspotential. Es ist daher wichtig, auch weiterhin einzigartige Markenerlebnisse für die Konsumenten zu schaffen, um die Attraktivität des Originals fortzuführen.”


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Mittwoch, 11. Juli 2012

Gastronomie will fuer weniger Lebensmittelabfaelle sorgen

Berlin. Die Reduzierung von Lebensmittelabfällen ist ein wichtiges Thema. Hierzu haben das Bundesverbraucherministerium und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) nun eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Insbesondere auch die Gastronomie könne einen wichtigen Beitrag leisten, heißt es. Das deutsche Hotel- und Gaststättengewerbe schließt sich dem Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung an. Mittels gezielter Maßnahmen soll die Menge der Lebensmittelabfälle gemindert werden.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und die Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes, Ingrid Hartges, erklärten Ende Mai: „Lebensmittel sind kostbar - wir brauchen einen breiten gesellschaftlichen Schulterschluss für eine größere Wertschätzung unserer wertvollen Ressourcen. Gaststätten, Restaurantbetriebe, Großküchen, Kantinen und auch die Gäste selbst können einen wichtigen Beitrag leisten, um die Lebensmittelverschwendung zu verringern. Hier sind gezielte Strategien gefragt: So sollten Gastronomiebetriebe in Deutschland künftig zum Beispiel verstärkt unterschiedliche Portionsgrößen anbieten. Das ist verbraucherfreundlich, reduziert die Menge der Lebensmittelabfälle und ermöglicht eine vielseitigere, bewusste Ernährung."

Der DEHOGA will der Branche Hilfe in Form einer speziellen Checkliste zur Verfügung stellen. Bundesministerin Aigner sagte: „Dass zu viele wertvolle Lebensmittel auf dem Müll landen, liegt oft auch an den Portionsgrößen. Hier brauchen die Verbraucher mehr Wahlmöglichkeiten. Nicht jeder möchte immer eine XXL-Portion auf dem Teller haben. Leider müssen Erwachsene oft den Kinder- oder Seniorenteller bestellen, wenn sie eine kleinere Portion wünschen.“ Das Angebot zweier unterschiedlicher Größen sei zeitgemäß und außerdem führe es dazu, dass weniger Reste übrig bleiben.

DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges sagte: „Im Hotel- und Gaststättengewerbe gibt es viele Möglichkeiten, Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Eine effiziente Verarbeitung von Lebensmitteln ist fester Bestandteil in der Ausbildung. Kluger Einkauf und richtige Lagerung gehören ebenfalls zum Handwerkszeug eines jeden Gastronomen. Unsere Branche unterstützt das vom Bundesministerium initiierte Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung und nimmt ihre Verantwortung sehr ernst.“ Aigner setzt sich zudem dafür ein, dass übrig gebliebene Lebensmittel eingepackt werden und mit nach Hause kommen.


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Dienstag, 10. Juli 2012

Frankfurts bester Spargelschaeler kommt aus dem Sheraton

Frankfurts bester Spargelschäler kommt aus dem Sheraton Frankfurt am Main. Der beste Spargelschäler der Mainmetropole Frankfurt kommt aus dem Sheraton Frankfurt Airport Hotel. Koch-Azubi Andreas Steinmüller gewann den Wettbewerb im Spargelschälen, den der Verein der Köche Frankfurts ausgerufen hatte und darf sich damit „Spargelschälkönig“ nennen. Er setzte sich gegen insgesamt zehn Kontrahenten durch. Quantität, Qualität und Technik habe die Jury überzeugt, heißt es in einer Pressemitteilung des Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center.

Der 23-jährige Andreas Steinmüller ist Auszubildender im zweiten Lehrjahr. Die Teilnehmer des Wettbewerbs mussten so schnell und sorgfältig wie möglich 2,5 Kilogramm Spargel schälen. Die fachkundige Jury nahm zudem auch die angewendeten Techniken unter die Lupe. Andreas Steinmüller konnte augenscheinlich in allen Kategorien mehr als überzeugen. Neben einer Urkunde erhielt der glückliche Gewinner auch ein Preisgeld.

Küchendirektor Klaus Böhler zeigte sich erfreut über die Leistung seines Azubis. Böhler feiert in diesen Jahr sein 35. Dienstjubiläum im Sheraton Frankfurt Airport Hotel. Das Hotel am größten deutschen Flughafen hat 350 Mitarbeiter in Lohn und Brot, darunter 75 Auszubildende in vier Lehrberufen. Somit zählt das Sheraton Frankfurt Airport Hotel zu den größten deutschen Hotellerie-Ausbildungsbetrieben. Das Hotel verfügt über insgesamt 1.008 Zimmer und Suiten auf neun Etagen.


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Montag, 9. Juli 2012

Studie: Rindfleisch ist ein Klimakiller

Studie: Rindfleisch ist ein Klimakiller Wien. Einer Studie der Universität Wien zufolge ist Rindfleisch viel klimaschädlicher als bisher angenommen. Die neuen Untersuchungsergebnisse ergaben einen Wert, der 25-mal höher ist. Dies berichtet die Pressestelle Vegetarierbund Deutschland (VEBU). Beim Ermitteln der Klimabilanz von Lebensmitteln wurde nun auch der Flächenverbrauch in Betracht gezogen.

335 Kilogramm Kohlendioxid (CO2) – das ist die Menge, die für ein Kilogramm Rindfleisch aus Brasilien anfällt. Vergleichbar sie dies mit einem durchschnittlichen PKW, der eine Strecke von 1.600 Kilometern zurücklegt. Dies ist das Ergebnis einer aktuelle Studie an der Universität Wien unter Studienautor Kurt Schmidinger und Elke Stehfest von der PBL Netherlands Environmental Assessment Agency.

Die schlechte Bilanz des brasilianischen Rindfleischs rührt von dem großen Verbrauch an Weidefläche, die früher Regenwald war. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass 70 Prozent des Amazonaswaldes abgeholzt wurden, um Weideflächen zu ermöglichen. Niederländisches Rindfleisch aus der Intensivmast erzeugt nur 22,1 Kilogramm CO2. Laut Schmidinger sei die Intensivmast aber auch keine Option: sie habe massive negative Auswirkungen auf Klima, Tiere und Umwelt.

Berechnet wurden die Werte mit Hilfe des so genannten Life Cycle Assessment (LCA). Am besten schneidet unter den Produkten aus industrieller Tierhaltung das niederländische Hühnerfleisch mit 6,2 Kilogramm CO2 oder 31 Autokilometern ab. Der springende Punkt bei der industriellen Tiermast sei jedoch die Notwendigkeit flächenintensiver Futterpflanzen.

„Die industrielle Tierhaltung ist eine Sackgasse. Ein Umstieg von Weidehaltung auf industrielle Tierhaltung würde den Druck auf die Ackerflächen weiter enorm steigern, mit Konsequenzen für die Welternährungssituation. Auch unter Gesichtspunkten wie globalen Seuchen, Antibiotikaresistenzen, Tierschutz, Biodiversität, Wasserverschmutzung, Bodenerosion und vielen anderen ist die industrielle Tierhaltung sehr problematisch“, so Schmidinger. Die besten Klimawerte in der Studie erhielten eiweißreiche pflanzliche Lebensmittel wie Tofu und Tempeh aus Soja.


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Sonntag, 8. Juli 2012

Main Tower Restaurant & Lounge: Neueroeffnung nach Umbau

Frankfurt am Main. Der Main Tower in der Hessenmetropole ist eines der höchsten Gebäude Deutschlands. Der Wolkenkratzer beherbergt in den obersten beiden Etagen auch Gastronomie. Nach einer sechswöchigen Umbaupause hat das Restaurant in der 53. Etage seit April wieder geöffnet. Der beliebte gastronomische Betrieb über den Dächern Frankfurts nennt sich ab sofort „Main Tower Restaurant & Lounge“.

Zudem stattete man das Restaurant mit einem neuen Logo aus. Es soll für das exklusive, moderne Design sowie das gastronomische Konzept stehen. Der Betreiber „Food affairs“ beschäftigt als Küchenchef Sven Rein, der bereits über viel Erfahrung in der gehobenen nationalen und internationalen Gastronomie verfügt. „Wir freuen uns sehr, dass wir Sven Rein an Bord haben, der sein Handwerk mit absoluter Leidenschaft ausübt und unsere Gäste mit seinen Kreationen begeistern wird“, berichtet Peter Theissen, Direktor Operations bei Food affairs. Die große Nachfrage seitens der Gäste und Kunden habe die Vergrößerung nötig gemacht. Nun ist im Restaurant Raum für bis zu 78 Plätze.

Der Bereich für das Main Tower Restaurant & Lounge liegt nun auch im Südwesten der Etage. „Dadurch können künftig noch mehr Gäste den Ausblick auf die landenden und startenden Flugzeuge, die pulsierende Großstadtmetropole mit ihrem Bahnhofstreiben, die Kulturlandschaft und Bankentürme bis weit in den Taunus genießen, der bei Sonnenuntergang besonders faszinierend ist“, sagt Peter Theissen.

Der Loungebereich wurde ganz neu angelegt. Mittags gibt es einen Business Lunch mit drei Gängen, abends sind zwei Fünf-Gänge-Menüs im Angebot. Eine vegetarische Alternative werde stets offeriert, heißt es.


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Samstag, 7. Juli 2012

Profi-Kuechen: die Taurus Line von Jupiter Professional

Profi-Küchen: die Taurus Line von Jupiter Professional Wernau. Die Jupiter Küchenmaschinen GmbH ist im Begriff, ihr bestehendes Sortiment auszubauen. Das Traditionsunternehmen aus dem Schwäbischen stellt innovative Geräte im Segment Profiküchen zur Verfügung. Zur Taurus Linie gehören drei Geräte, die in Spanien gemeinsam mit Profi-Köchen entwickelt wurden.

Jupiter vertreibt die Produkte exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie lassen sich ab August diesen Jahres direkt bei Jupiter oder über den Gastronomie-Fachhandel ordern. Langen Ausfallzeiten entgehe man dank eines ausgefeilten Servicepakets, heißt es in einer Pressmitteilung. Der „Rowzer“ ist ein Gerät aus der Gruppe der „frozen food homogenizers“. Hiermit lassen sich in kurzer Zeit frische Speisen portioniert auf den Teller bringen – seien es Eis, Sorbets, Füllungen, Pürees, Mousse oder Cremes. Im Edelstahlbecher wird das Produkt bei minus 20 Grad zu einem Block eingefroren. Mittels eines rotierenden Messers schneidet man die Portion in Form.

Gerät Nummer zwei ist der „MyCook“, ein computergesteuerter beheizbarer Standmixer. Durch Induktion wird die gewünschte Temperatur während der Zubereitung beibehalten. Die Küchenmaschine dient zum pürieren, emulgieren, schlagen, hacken, rühren und mischen.

Der klassische Stabmixer „Kiro“ kommt in robuster Gastro-Ausführung. Mit Hilfe von 175W sind auch größere Mengen für ihn kein Problem. Der Kiro arbeitet trotz der hohen Leistung leise und vibrationsarm. Der Messeraufsatz kann ausgetauscht werden und lässt sich, wie alle anderen Geräte auch, in der Spülmaschine säubern.

„Mit der Taurus Line möchten wir Profis bei der Arbeit in den Küchen unterstützen. Bei allen Geräten haben wir auf innovative Technik, robuste Ausführung und absolute Alltagstauglichkeit geachtet. Unseren Leitsatz ‚von Profis für Profis‘ nehmen wir wörtlich und bieten auch ein Servicepaket an, das in die Profiküchen passt“, so Karl-Ernst Ruoss, Verkaufsleiter Jupiter Küchenmaschinen GmbH.


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Freitag, 6. Juli 2012

Jim Beam verzeichnet stetiges Wachstum

Jim Beam verzeichnet stetiges Wachstum Frankfurt am Main. Der deutsche Markt ist für die Sprituosenmarke Jim Beam nach wie vor ein gutes Pflaster. Laut The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, 2011, ist Jim Beam der meistverkaufte Whiskey Deutschlands. GfK ConsumerScan führt ihn zudem als den bekanntesten Whiskey in der Republik. Der Bourbon aus Kentucky konnte in den letzten vier Jahren ein kontinuierliches Wachstum von 55 Prozent verzeichnen und gilt damit als Marktführer. Dies berichtet Beam Global in einer Pressemeldung.

„Unsere konsequente, verbraucherorientierte Marken- und Innovationsstrategie zeigt Erfolge“, berichtet Sabine Milewski, Marketing Director Beam Deutschland. „Mit der Einführung unserer Jim Beam Geschmacksvarianten in der jüngeren Vergangenheit sind wir auf große Zustimmung bei den Konsumenten gestoßen.“ Die positive Entwicklung sei Ausdruck des Vertrauens, welches die Verbraucher in die Bourbon-Marke und das gesamte Portfolio setzen, heißt es.

Die erfolgreichste Produkteinführung im deutschen Handel war im vergangenen Jahr laut Nielsen der red STAG by Jim Beam, ein Whiskey mit dem fruchtigen Geschmack der Schwarzkirsche. Auch Jim Beam Devil’s Cut schlug sich hervorragend. Der sechs Jahre alte Bourbon wird mittels eines einmaligen Prozesses hergestellt, den man sich patentieren ließ.

Jim Beam wurde zuletzt von der Lebensmittel Zeitung als „Top-Marke 2012“ ausgezeichnet. Die Getränkezeitung prämierte indessen Devil’s Cut als „Neueinführung des Jahres 2011“. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnungen“, so Sabine Milewski, „sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Innovationen die Bedürfnisse unserer Konsumenten erfüllen.“


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Donnerstag, 5. Juli 2012

Gratis-Test fuer Gaeste-WLAN zur Europameisterschaft

Gratis-Test für Gäste-WLAN zur Europameisterschaft München. Überall in der Republik wird in Kneipen, Bars und Restaurants die UEFA Europameisterschaft 2012 gezeigt. In einigen gastronomischen Betrieben können die Gäste auf Internet in Form von einer WLAN-Verbindung zurückgreifen. Bars, Cafés und Kneipen, die ihren Kunden einen solchen Service bieten, sind insbesondere bei der jüngeren Klientel und bei mobilen Arbeitskräften sehr beliebt. Es könnten aber auch neue Zielgruppen in den Fokus rücken, so „The Cloud Networks“ in einer Pressemitteilung.

Schließlich könne man zum Beispiel in der Mittagspause mit dem Laptop oder dem Smartphone verpasste EM-Spiele nachholen oder andere Sportevents live anschauen. „Meine Gäste nutzen das WLAN-Netz von The Cloud etwa für Facebook, Sportberichte oder Online-Spiele, während sie auf Freunde oder das Essen warten", sagt Stefan Berlakovich, Geschäftsführer, Juleps New York Bar & Restaurant in der bayerischen Landeshauptstadt München. „Auch um sich ins Firmennetz einzuwählen, machen sie gerne einmal extra Halt bei uns. Kostenfreies und rechtssicheres WLAN gehört für mich zur Grundausstattung - gerade zur Fußball EM."

The Cloud Networks hat noch bis zum 30. Juni 2012 einen kostenfreien Test für Gäste-WLAN im Angebot. Das „EM-Special“ beinhaltet zwölf Monate lang einen rechtssicheren und leistungsstarken WLAN-Service, heißt es. Eine Einrichtungsgebühr werde nicht berechnet. Mittel einer hohen Bandbreite haben Gäste die Möglichkeit, eine volle Stunde gratis zu surfen. Der Anbieter „The Cloud Networks“ übernimmt zudem jegliche Haftungsrisiken, die mit einem öffentlichen Hotspot einhergehen. Schließlich haften eigentlich die Gastronomen für die etwaigen Rechtsverletzungen ihrer Gäste.


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Mittwoch, 4. Juli 2012

Surf and Turf am Muenchner Flughafen

Surf and Turf am Münchner Flughafen München. Surf and Turf steht für die Kombination aus Meeresfrüchten mit Fleisch. Das Hauptgericht ist besonders populär in den Steakhäusern Nordamerikas. Im Allgemeinen werden dabei gegrillte Hummer oder Garnelen mit Steak serviert. Nun haben auch Surf and Turf-Enthusiasten am Flughafen der bayerischen Landeshauptstadt die Möglichkeit, ihre Lieblingsspeise serviert zu bekommen.

Das Restaurant „Surf and Turf“ setzt auf Beachfeeling und Szenen aus der Surferwelt, heißt es in einer Pressemeldung von Allresto. Zur Auswahl stehen Fisch- und Fleischprodukte, die auf kreative und abwechslungsreiche Art und Weise zubereitet werden. Das Motto des gastronomischen Betriebes am Airport lautet „frisch, gesund, einfach und leicht“.

„Wir achten sehr darauf, dass unsere Produkte ihren ursprünglichen Geschmack behalten. Nur so bekommen wir garantiert einen unverfälschten Genuss. Fisch soll nach Fisch schmecken und Fleisch nach Fleisch“ , sagt Küchenchef Stephan Reimann.

Surf and Turf Fleisch und Fisch wird naturgebraten oder schonend gedünstet und erst am Ende kommt die hauseigene Gewürzmischung hinzu. Es finden außerdem Olivenöl, frische Kräuter und verschiedene Zitrusfrüchte Verwendung. Auf der Speisekarte stehen beispielsweise Bayerisches Rinderfilet, zarte Langusten oder fangfrischer Fisch. Wem es weder nach Fisch oder Fleisch steht, kann Salatkreationen und Mrs. Gloria, die Königin unter den Kartoffeln, bestellen. Das Restaurant hat täglich von 6 bis 21 Uhr geöffnet.


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Dienstag, 3. Juli 2012

Alfonso Iaccarino kocht in roemischem Gourmetrestaurant

Alfonso Iaccarino kocht in römischem Gourmetrestaurant Rom. Das Gran Meliá Rome Villa Agrippina ist ein neues Luxushotel in der italienischen Hauptstadt Rom. Für die Küche des „Vivavoce"-Restaurant Palma de Mallorca/Rom konnte der Sternekoch Alfonso Iaccarino gewonnen werden. Anfang April war das Gran Meliá Rome im Herzen der „Ewigen Stadt“ eröffnet worden. Das luxuriöse Stadtressort liegt in der großen Gartenanlage Orti Domiziani nahe des Vatikans und des Petersdom.

Es verfügt über einen Red Level-Bereich mit Boutique-Hotel sowie 160 Zimmer und Suiten. Insgesamt stehen den Gästen des Hotels sechs Bars und Restaurants zur Verfügung. Die Leitung des Gourmetrestaurants „Vivavoce“ übernimmt der italienische Starkoch Alfonso Iaccarino (65). Sein Anspruch ist es, das Restaurant mit hochwertiger mediterraner Küche zu einer der Top-Adressen in der Hauptstadt zu machen.

Dies berichtet Meliá Hotels International S.A. in einer Pressemeldung. Iaccarino kommt aus Sant'Agata sui due Golfi nahe Neapel. Das „Don Alfonso 1890" ist seit fünf Generationen im Familienbesitz, Iaccarino bescherte dem Restaurant zwei Michelin-Sterne. Die „New York Times“ setzte den Gourmettempel gar auf die Liste der zehn besten Restaurants weltweit.

Den Sternekoch zeichnet vor allem die Fähigkeit aus, uralte Rezepte zu neuen Gerichten zusammenzufügen. Verwendet werden dabei meist saisonale und ökologisch angebaute Produkte. Im Restaurant Vivavoce blickt man auf die Gartenanlage Orti Domiziani und bekomme beste Mittelmeer-Küche serviert, heißt es. Die spanische Kette Meliá Hotels International verfügt weltweit über insgesamt 13 Hotels und Ressorts.


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Montag, 2. Juli 2012

Fachseminare fuer die Ausser-Haus-Verpflegung

Frankfurt am Main. „Bio und Nachhaltig - Mehr als ein Trend!" - so lautet der Leitsatz der anstehenden Fachseminare für die Außer-Haus-Verpflegung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Die bundesweite Veranstaltungsreihe orientiert sich an der Praxis und will bei Mitarbeitern für neue Impulse sorgen.

Für die Durchführung der Seminare zeichnet die FiBL Projekte GmbH in Zusammenarbeit mit verschiedenen Praxispartnern wie Verbänden, Einzelbetrieben oder Beratern verantwortlich. Thematisch konzentriert man sich auf Schwerpunkte wie „qualitätsorientierte Zutaten und Zubereitungsverfahren, die regionale und saisonale Ausrichtung der vorausschauenden Speiseplan- und Menüerstellung sowie die Qualitätssicherung und die Kooperation entlang der Wertschöpfung“.

Die Weiterbildungen sind kostenfrei, nur für die Bewirtung fallen Kosten an. Allerdings sind für jedes Seminar nur begrenzte Kapazitäten verfügbar. Aus diesem Grund sollte eine Anmeldung bis 14 Tage vor der Veranstaltung erfolgen. Die Seminare befassen sich mit der Einführung von Bioprodukten in der Gemeinschaftsverpflegung, Fleischqualität und der kreativen vegetarischen Küche mit regionalen Produkten. Die Kurse wenden sich an Einsteiger in die ökologische und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Verarbeitung und teilweise auch an Auszubildende, heißt es.

Fleischqualität

06.08.2012

15848 Rietz-Neuendorf

Kreative vegetarische Küche - Teil 2

01.09.2012

61191 Rosbach v. d. Höhe

Fleischqualität

10.09.2012

74653 Künzelsau

Nachhaltige Fischküche

24.09.2012

23946 Ostseebad Boltenhagen

Vielseitige Tofuküche in Bioqualität

24.10.2012

79108 Freiburg

Nachhaltig kochen!

25.10.2012

22299 Hamburg


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Sonntag, 1. Juli 2012

Sarah Wiener: DVD ihrer kulinarischen Abenteuer in Grossbritannien

Sarah Wiener: DVD ihrer kulinarischen Abenteuer in Großbritannien Steinheim. Über die Küche Großbritanniens wird gerne der Mantel des Schweigens gelegt. Sie genießt einen eher zweifelhaften Ruf. Daran hat sich auch mit der „New British Kitchen“ und einigen anerkannten Küchenchefs, die sogar zu Stars wurden, kaum etwas geändert. Unter Gourmets gelten die Nationalgerichte Fish 'n' Chips, Black Pudding, Haggis, Laverbread oder Irish Stew weiterhin nicht gerade zu den lukullischen Hochgenüssen.

Die beliebte TV-Köchin Sarah Wiener widmete sich in „Die Kulinarischen Abenteuer in Großbritannien“ der Inselküche. Dies berichtet Glücksstern-PR in einer Pressemeldung. Ausgestrahlt wurde das Format zwischen dem 11. bis 22 Juni auf ARTE. Sarah Wiener gilt als Multitalent und trat bereits als Köchin, Gastronomin, Buchautorin und Unternehmerin in Erscheinung. Zudem tritt sie vehement für eine gesunde Ernährung sowie artgerechte Tierzucht ein. Der Gault Millau Österreich kürte sie erst im Mai 2012 zur „Feinschmeckerin des Jahres“.

In einem roten Käfer reiste sie durch England, Wales, Schottland und Nordirland um Essen und Menschen kennenzulernen und sich inspirieren zu lassen. Zudem galt es, eine Wette gegen Starkoch Gary Rhodes zu gewinnen. In insgesamt zehn Folgen fachsimpelt Sarah Wiener mit Bäckern, Biobauern, Fischern oder Köchen und entdeckt dabei die Spezialitäten von der Insel. Die Kochbuch-DVDs „Die Kulinarischen Abenteuer Der Sarah Wiener In Großbritannien" werden als Digipak mit 36-Seiten-Booklet, Illustrationen und allen Rezepten ausgeliefert. Die DVD aus dem Hause Edel:Motion wird am 30. Juni 2012 veröffentlicht.


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Food Navi: Routenplaner zur Ernaehrung

Food Navi: Routenplaner zur Ernährung Linden. Mit der neuen App „Food Navi“ erhält man einen Routenplaner in Sachen Ernährung. Sowohl Mischköstler, Ovo-Lacto-Vegetarier oder Veganer erhalten Anweisungen für eine vollwertige Ernährung. An erster Stelle steht die Eingabe des persönlichen Profils: es setzt sich aus Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht und der körperlichen Aktivität im Beruf zusammen. Im Anschluss erscheint ein Zielkreis mit zehn Lebensmittelgruppen. Dieser stellt die Menge der zum Verzehr empfohlenen Lebensmittelgruppen dar. Berücksichtigt wird die Dauer und die Intensität der betriebenen Sportarten. Zudem wird der Verzehr eine Woche lang in der App aufgezeichnet.

Für jede der Lebensmittelgruppen stehen Infotexte und Hinweise zur Klimabilanz bereit. Indem man einträgt, was man über die Woche gegessen und getrunken hat, illustriert Food Navi anhand von ampelfarbenen Farbbalken wie weit man mit der ausgewogenen Vollwert-Ernährung ist. Damit wird schon bei der Eingabe verdeutlicht, wie man sich ernährt und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Als Anhaltspunkt für die optimale Zufuhr wird der Healthy-Eating-Index des UGB (Vereine für unabhängige Gesundheitsberatung in Europa) (HEI-UGB) verwendet. Der Index nutzt im Gegensatz zu anderen Systemen nicht die Bewertung einzelner Nährstoffe sondern arbeitet mit Lebensmittelgruppen.

Zu den Vorteilen der App Food Navi zähle, dass das Thema Ernährung in seiner Komplexität einfach und anschaulich dargestellt wird, heißt es in einer Pressemeldung zur Veröffentlichung. Die App für iPhone wurde von der Gesellschaft für optimierte Ernährung (GOE) in Zusammenarbeit mit Ernährungswissenschaftlern entwickelt. Food Navi kann aus dem Apple Store zu einem Preis von 1,59 Euro heruntergeladen werden.


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